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Audio- und Videokonferenzsysteme

Effektive und rentable Kommunikation

Szenario 1: "Der Architekt präsentiert stolz das maßstabgetreue Modell des geplanten Gebäudes. Auftraggeber, Planer und Kollegen begutachten den Entwurf und diskutieren die Änderungswünsche. Das Modell muss modifiziert werden. Dies erfordert einige Tage zusätzliche Arbeit, die Entwicklungsphase verzögert sich."

Im Geschäftsleben zählt jede Sekunde, verlieren Sie keine Zeit!

Audio- und Videokonferenzsysteme

Knapp bemessene Budgets und ein verschärfter Wettbewerb erfordern den Einsatz effektiver und rentabler Kommunikationsmittel. Der kontinuierliche Austausch mit Geschäftspartnern und Auftraggebern ist unerlässlich. Jedoch ist es oftmals zu teuer und zeitintensiv, jedes Mal wegen eines zweistündigen Meetings hunderte von Kilometern weit zu reisen.

Mit Videokonferenzsystemen kann innerhalb weniger Sekunden ein Austausch mit Geschäftspartnern oder Auftraggebern an verschiedenen Standorten hergestellt werden. Face-to-Face lassen sich Ideen austauschen, Entscheidungen treffen und Ergebnisse erzielen. Große und kleinere Unternehmen, wissenschaftliche Institute oder medizinische Einrichtungen nutzen mittlerweile die Vorteile von Videokonferenzlösungen.

Audio- und Videokonferenzen

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Andreas Promy

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Dipl.-Ing. Andreas Promny
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Neuester Videoübertragungsstandard

Unter Umständen ergibt sich bei Besprechungen per Videokonferenz jedoch das Problem, dass Körpersprache, Gestik und Mimik aufgrund schlechter Auflösung missverständlich dargestellt werden. Mit den Multimedia-Videokonferenzsystemen die den neuesten Videoübertragungsstandard H.264 unterstützen können Audio- und Videodaten in höchster Qualität übertragen werden, so dass der Eindruck und die natürliche Atmosphäre eines "Vier-Augen-Gesprächs" entsteht.

Die Videokonferenzlösung PCS-1P von Sony basiert auf einer komplett neuen Technologie, dem Dual Stream Standard H.239. Mit Hilfe der Dual-Stream-Technologie werden hochauflösende Daten zwischen den Standorten ausgetauscht, unabhängig von der Anzahl der Konferenzteilnehmer.

Dadurch ist die Möglichkeit gegeben parallel zur Übertragung des Videobildes hochaufgelöste XGA-Daten darzustellen. Videokonferenzsysteme, die keine Dual-Stream-Technologie besitzen, müssen nicht auf die Inhalte verzichten. Durch die Abwärtskompatibilität der Sony PCS-1P ist es möglich, die gesendeten XGA-Daten als hochaufgelöste 4CIF Bilder darzustellen.

Durch die hochwertige Bildqualität lassen sich die audiovisuellen Möglichkeiten von Videokonferenzen optimal ausschöpfen. Der Austausch von Daten wird deutlich vereinfacht und Präsentationen, Diagramme oder Bilder lassen sich problemlos in die Besprechung einbinden.

Bei Nutzung eines Memory-Stick-Speichers können zum Beispiel Bilder aus einer Digitalkamera in einer Besprechung von den Teilnehmern gemeinsam genutzt werden. Der Memory Stick wird einfach in das Gerät eingesteckt und die Videokonferenzlösung überträgt die Inhalte in der Standard-4CIF-Auflösung.

Elektronische Whiteboards und Netzwerke

Mit einem elektronischen Whiteboard lassen sich handschriftliche Notizen oder Zeichnungen in Echtzeit visualisieren. Hochauflösende XGA-Displays sorgen für eine qualitativ hochwertige Darstellung von Powerpoint-Präsentationen oder Excel-Tabellen.

Schließt man mehrere Wiedergabegeräte wie Fernseher, Plasma oder Beamer an, können unterschiedliche Inhalte dargestellt werden. Auf dem TV-Monitor ist dann zum Beispiel das Empfangsbild des Redners und über den Projektor die Präsentation zu sehen. Bei zwei angeschlossenen Geräten wird das "wichtigere" Bild automatisch auf dem größeren Bildschirm dargestellt.

Durch die Multipoint-Funktion können bis zu 6 Standorte weltweit über ISDN oder über ein internes Netzwerk miteinander kommunizieren. Sind beide Netze verfügbar, kann auch eine gemischte Multipoint-Konferenz mit hoher Bandbreite über ISDN und LAN aufgebaut werden. Auch eine direkte Anbindung an ans Internet über schnelle DSL-Leitungen ist möglich.

Szenario 2: "Stolz präsentiert der Architekt per Videokonferenz das maßstabgetreue Modell des geplanten Gebäudes. Auftraggeber, Planer und Kollegen begutachten das virtuelle Gebäude und diskutieren den Entwurf. Die Modifikationen werden direkt am Tisch von mehreren Nutzern gleichzeitig bearbeitet. Die Änderungsvorschläge werden sofort visualisiert, ein separater Modellbau ist nicht mehr notwendig, die Arbeiten können termingerecht erledigt werden."